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2009 rasanter Anstieg von Spam und Malware in sozialen Netzwerken verzeichnet
Veröffentlicht am Dienstag, 02.Februar 2010 von Redaktion


Immer mehr Internet-Nutzer sind bei sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Twitter oder Facebook, angemeldet und nutzen diese um sich mit Freunden auszutauschen. Die immer größer werdende Beliebtheit von sozialen Netzwerken ist Internet-Kriminellen nicht verborgen geblieben und sie versuchen zunehmend ihre Malware und Spam über soziale Netzwerke zu verbreiten.



Trotz der zunehmenden Gefahr die von sozialen Netzwerken ausgeht, die auch Firmeninhabern nicht verborgen geblieben ist, erlauben viele Firmen ihren Mitarbeitern den Zugriff zum Beispiel auf ihren Facebook Account. Derzeit soll bereits ein Großteil aller Firmen ihren Mitarbeitern den Zugriff, über den Firmen-Rechner, auf soziale Netzwerke gestatten.

Untersuchungen ergaben, dass im vergangenen Jahr ein erhöhter Anstieg von Spam und Malware bei sozialen Netzwerken zu verzeichnen war und über einem Drittel ihrer Nutzer hier bereits Malware erhalten haben. Es wurde festgestellt, dass 57 Prozent der Nutzer sozialer Netzwerke im vergangenen Jahr Spam-Nachrichten erhielten, das ist eine Steigerung von über 70 Prozent. Die Malware, die von dem selben Absender stammte ist auf 36 Prozent angestiegen, was im Vergleich zum Vorjahr, eine Zunahme von knapp 70 Prozent aus macht.

Das Computer-Kriminelle nach immer neuen Einnahmequellen suchen ist leider keine neue Erkenntnis. Das sich soziale Netzwerke immer größer werdender Beliebtheit erfreuen und Internet-Nutzer zunehmend mehr Zeit dort verbringen ist Internet-Kriminellen nicht verborgen geblieben und sie suchen nach immer neuen Methoden um hier Geld zu verdienen. Um Nutzer von sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter, um nur 2 zu nennen, vor Identitätsdiebstahl, Betrügereien und Malware-Angriffen zu schützen, müssen neue Methoden der Abwehr gefunden werden.

Graham Cluley, leitender Technologieberater bei Sophos sagt zu dem Problem: "Computernutzer verbringen mehr Zeit in sozialen Netzwerken und verbreiten darüber persönliche und sensible Informationen." Weiter äußerte Graham Cluley sich zu dem Problem: "Der dramatische Anstieg im vergangenen Jahr zeigt uns, dass soziale Netze und ihre Millionen Mitglieder mehr unternehmen müssen, um sich vor organisierten Internetverbrechern zu schützen." Auch wenn die Sicherheitsteams der sozialen Netzwerke versuchen alle Bedrohungen von ihren Nutzern fernzuhalten, sollten auch Nutzer von sozialen Netzwerken alles tun, damit ihr System vor Angriffen geschützt ist.






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