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22 Prozent sind bereits Opfer von Cybercrime geworden
Veröffentlicht am Montag, 09.Juni 2008 von Redaktion


Nach einer aktuellen Studie der Virenschutzfirma AVG Technologies, die von Ipsos im März 2008 durchgeführt wurde sind 22 Prozent der befragten 7.000 Anwender in der Europäischen Union bereits schon einmal das Ziel von Cybercrime geworden. Dabei war Italien mit 32 Prozent am stärksten betroffen gefolgt von Großbritannien mit 31 Prozent. Im Rahmen der Befragung gaben 72 Prozent der Anwender an, dass sie im Netz einkaufen, 69 Prozent das Onlinebanking anwenden und 55 Prozent anfallende Rechnungen online bezahlen.



"Innerhalb weniger Jahre hat sich die Art der Bedrohung vom Hobby einiger weniger zu einem professionellen Verbrechenszweig entwickelt. Unsere Aufgabe besteht darin, benutzerfreundliche Sicherheitssoftware zu entwickeln, die innovatives Arbeiten zulässt. Mit den schwindenden Grenzen im World Wide Web wird es für Unternehmen und Endanwender immer wichtiger, sich auf sichere Online-Transaktionen verlassen zu können. Wir unterstützen den Appell von ENISA und rufen unsere Branche zur Zusammenarbeit auf, um das Internet zu einem sicheren Ort für globale Geschäfte zu machen. Genauso wie Umweltpolitik nur dann greift, wenn alle Menschen und Unternehmen an einem Strang ziehen, ist auch die Internetsicherheit eine gemeinsame Verpflichtung aller. Aus diesem Grund steht die Benutzermeinung in unserer AVG Studie im Mittelpunkt. Nur wenn Benutzer und IT-Experten zusammenarbeiten, können wir einen umfassenden Schutz gewährleisten.", erklärte JR Smith, der CEO von AVG Technologies.

Beim Onlinebanking landete Schweden mit 84 Prozent auf den ersten Platz während Deutschland mit 78 Prozent den zweiten Platz belegen konnte. Von den Befragten hatten 18 Prozent keinen Virenschutz auf ihren Rechner installiert und 38 Prozent meinen, es gäbe ausreichend Informationen über die Online-Kriminalität und wie man sich als Anwender vor dieser Gefahr schützen kann.

Ein Großteil der Europäer und dies sind immerhin 34 Prozent fürchten sich mehr vor einen Angriffe aus dem Netz als vor einem Einbruch wovor nur 22 Prozent ihre Befürchtungen haben. Einen Raubüberfall und körperlichen Angriff fürchten 25 bzw. 19 Prozent der Bürger in der Europäischen Union. In Deutschland haben 47 Prozent der Bürger große Angst vor einem Cyberangriff während sich weniger als 20 Prozent vor alle anderen Verbrechen fürchten.






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