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25000 Euro durch Phishing-Mail verloren
Veröffentlicht am Mittwoch, 05.Dezember 2007 von Redaktion


Ein Mann im Alter von 41 Jahren hat durch eine Phishing-Mail satte 25.000 Euro an Cyberkriminelle verloren. Er hatte eine Mail erhalten und diese geöffnet worauf der Rechner dann mit einem Spionageprogramm infiziert wurde.



Nachdem er auf den Link in der Mail geklickt hatte, erfolgte die Infizierung des Rechners und zugleich wurden die Bankdaten im Anschluss bei Überweisungen per Onlinebanking ausspioniert. Eine derzeit noch unbekannte Person und dies war bestimmt ein Cyberkrimineller, überwies anschließend insgesamt 25.000 Euro auf ein Nürnberger Konto.

Im Anschluss wurde das Geld vom Nürnberger Konto auf verschiedene Auslandskonten überwiesen und bisher konnte der Dieb nicht gefasst werden. Bei der Phishing-Mail handelte es sich um eine vermeintliche Mitteilung der Bank aber tatsächlich wurden damit die Bankdaten und dadurch 25.000 Euro gestohlen.

Die Kriminalpolizei Schweinfurt warnt ausdrücklich davor sensible persönliche Daten weder telefonisch noch per Mail herauszugeben. Zudem verschicken Banken niemals Mails und bitten dort um Herausgabe persönlichen Daten auch nicht telefonisch.






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