Nach den aktuellen Zahlen des Telekommunikationsverbandes Bitkom sind 80 Prozent aller verschickten Mails nervige Spam-Nachrichten die sich im World Wide Web verbreiten und bedrohen sowohl Privatanwender als auch Unternehmen-
"Spam belästigt nicht nur die Empfänger, sondern führt auch zu hohen Kosten bei den Internet-Providern. Sie müssen Daten transportieren - für nichts und wieder nichts ", erklärte Jörg Menno Harms welcher Präsident der Bitkom ist.
Wer sich vor Spam-Mails schützen möchte sollte nach der Bitkom eine komplizierte Mailadresse wählen, nicht auf Spam-Nachrichten antworten, eine zweite Mailadresse anlegen, Blindkopie-Funktion nutzen und Spamfilter verwenden.
Ein überwiegender Anteil der weltweit verschickten Spam-Mails kommt aus den USA und China. Mit ihren Spam-Mails verursachen die Versender bei Privatanwendern und Unternehmen jährlich finanzielle Kosten in Milliardenhöhe weil echte Mails zeitintensiv manuell herausgefiltert werden müssen.