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Adobe arbeitet an automatischer Hintergrund Updatefunktion
Veröffentlicht am Mittwoch, 06.Januar 2010 von Redaktion


Um seine Kunden zukünftig besser vor Malware Angriffen schützen zu können arbeitet Adobe an einer neuen automatischen Updatefunktion Version seiner Produkte. Die seit einiger Zeit ansteigende Zahl von Malware Attacken auf Adobe Produkte erfordert Massnahmen, um die Kunden des Unternehmens vor Angriffen besser zu schützen.



Adobe arbeitet daran, dass eine neue automatische Updatefunktion Version im Hintergrund die Produkte des Unternehmens auf neuesten Stand bringt. Mit der geplanten Neuerung seiner automatischen Updatefunktion will das Unternehmen die Nutzer seiner Produkte besser vor Angriffen von Computerkriminellen schützen. In den vergangenen Wochen und Monaten waren zunehmend die Produkte von Reader, Acrobat und Flash Player von Adobe beliebte Angriffsziele von Internetkriminellen.

Von dem Softwareanbieter ist zu hören, dass das Unternehmen bereits im laufendem Monat für Betatester eine erste Vorabversion zu Testzwecken zur Verfügung stellen wird. Es heißt, dass das neue Produkt dem Anwender Einstellungen anbietet, womit er den Updateverlauf besser kontrollieren kann. Nach Angaben von Brad Arkin, dem Sicherheitschef von Adobe, sei geplant, dass der Anwender zukünftig nicht nur die automatischen Updatefunktion Version nutzen kann, sondern sich auch lediglich über verfügbare Updates informieren lassen oder bei Bedarf die Updatefunktion auch deaktivieren kann.

Untersuchungen ergaben, dass automatische Updatefunktion im Hintergrund die beste Methode sind um eine möglichst rasche Verbreitung von Sicherheitsupdates zu realisieren. Viele Internetnutzer lassen sich zu viel Zeit, oder versäumen es ganz, ihr System durch Updates auf neuesten Stand zu bringen und sind so oft schutzlos Angriffen von Computerkriminellen ausgesetzt.

Die Mozilla Foundation oder Google nutzen für ihre Browser Firefox Beziehungsweise Chrome zur Aktualisierung ähnliche Verfahren. Für viele Microsoft-Nutzer wird die von Adobe geplante Änderung nichts neues sein, da Microsoft bereits in der Voreinstellung Sicherheitsanfälligkeiten seiner Produkte ohne Rückfragen beim User schliesst.






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