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Alanchum Trojaner wird offenbar per Botnetz verbreitet
Veröffentlicht am Mittwoch, 24.Januar 2007 von Redaktion


Der Alanchum-Trojaner und seine zahlreichen Varianten wird nach einer Einschätzung der Virenschutzfirma Panda Software offenbar von einem Botnetz im Internet verbreitet. Dabei nutzt der Trojaner aktuelle Ereignisse wie den Orkan Kyrill oder Fidel Castro damit Anwender dazu verleitet werden den Dateianhang zu öffnen womit dann der Rechner infiziert wird.


Im Internet verbreitet sich der Alanchum-Trojaner mit den Betreffzeilen "230 dead as storm batterns europe", "Saddam Hussein alive!" oder "Fidel Castro dead!" und daher sollten solche Mails auf keinen Fall geöffnet werden. Der Trojaner kann sich selbst aktualisieren und seinen Code so verändern dass neue Varianten entstehen.

Die Virenexperten vermuten dass die Programmierer des virtuellen Störenfrieds mit den zahlreichen Varianten des Trojaners und der starken Verbreitung ein Botnetz aufbauen wollen. Die Cyberkriminellen könnten mit dem Botnetz dann Spam-Mails verbreiten oder DoS-Angriffe durchführen.

Ein Botnetz besteht überwiegend aus Rechnern die vorher durch Trojaner erobert wurden und werden häufig für den Spam-Versand, Angriffe oder Datendiebstähle genutzt.






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