THEMEN

Angelina Jolie und Barack Obama sind Spitzenreiter beim Spamaufkommen
Veröffentlicht am Dienstag, 12.Januar 2010 von Redaktion


Derzeit warnen Sicherheitsfachleute vor erhöhtem Spamaufkommen in dem die Namen Angelina Jolie und Barack Obama missbraucht werden. Es ist kein Geheimnis, dass saisonale oder aktuelle Themen, sowie Namen von beliebten Prominenten von Spammern immer wieder für unerwünschten Werbemails, also sogenannten Spam-Mails, missbraucht werden.



Derzeit stehen keine saisonalen Themen an und ein passendes aktuelles Thema gibt es auch nicht, welches für unerwünschte Werbemails genutzt werden kann wobei auch wir schon auf die ersten Angebote zu Barack Obama im Nacktscanner warten :) . Somit greifen einige Absender der unerwünschten Werbemails zu altbewährten. Zur Zeit wird ein erhöhtes Spammaufkommen mit den Namen des amerikanischen Präsidenten Barack Obama und der beliebten Schauspielerin Angelina Jolie verzeichnet.

In den lästigen Spam-Mails wird häufig für die jedermann bekannten blauen Tabletten der Firma Pfizer geworben. Fachleute warnen davor auf derartige Angebote einzugehen, Beziehungsweise Tabletten aus derartigen Angeboten einzunehmen. Im günstigsten Fall sind sie völlig unwirksam. Medikamente aus derartigen Angeboten können aber auch gesundheitsschädlich sein, da sie keinen Sicherheitstests unterzogen wurden. Das bis Dato höchste Aufkommen sogenannter Spammails wurde am 14. Dezember vergangenen Jahres verzeichnet.

Grund für das hohe Aufkommen für unerwünschte Werbemails waren chinesische Mails mit den bereits beschriebenen pharmazeutischen Angeboten. Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass es in Zukunft weniger unerwünschte Werbemails aus China in den Postfächer gibt. Grund zu der Annahme ist, dass China Anfang Dezember 2009 seine Gesetze zur Anmeldung neuer Domains verschärft hat. Vermutlich können sich in Zukunft weniger Spammer hinter dem .cn Label verstecken. Um sein Postfach vor lästigen Werbemails zu schützen, sollte jeder Internet Nutzer eine gute Sicherheitssoftware auf seinem System installiert haben, die derartige unerwünschten Werbemails erkennt und kennzeichnet. Bei so gekennzeichneten unerwünschten Werbemails kann jeder User entscheiden ob er sie öffnet oder gleich in den Virtuellen Papierkorb verschiebt.






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