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Auch Facebook will seine Sicherheitseinstellungen aktualisieren
Veröffentlicht am Donnerstag, 20.Mai 2010 von Redaktion


In jüngster Vergangenheit ist immer wieder über die Einstellungen der Privatsphäre in sozialen Netzwerken diskutiert worden. Nur wenige Tage nachdem Myspace bekannt gegeben hat, dass die Sicherheitseinstellungen der beliebten Plattform verständlicher und somit für seine Nutzer einfacher gestaltet werden sollen, will auch Facebook auf die immer lauter werdende öffentliche Kritik an den Sicherheitseinstellungen reagieren.



Viele Internet-Nutzer verbringen mittlerweile einen Großteil ihrer Freizeit in sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, Myspace, Twitter, StudiVZ oder Xing. Umso wichtiger ist es, dass jeder Nutzer selber entscheiden kann, wem angezeigt wird wann, wie lange und wie oft er sich in dem betreffendem sozialen Netzwerk aufhält. Auch wenn bisher noch keine offizielle Ankündigung von veränderten Sicherheitseinstellungen bei Facebook veröffentlicht wurde, so kann man aus Interviews des Facebook-Sprechers Herrn Tim Sparapani heraushören, dass auch bei Facebook Veränderungen geplant sind.

Herrn Tim Sparapani hat in den vergangenen Tagen diverse Interviews gegeben und hat unter anderen darauf hingewiesen, dass in den vergangenen Jahren die Zahl der Facebook-Nutzer rapide zugenommen hat und nun die Sicherheitseinstellungen ihrer Aufgabe quasi nicht mehr gewachsen sind. Bei Facebook sollen momentan etwa 400 Millionen Nutzer angemeldet sein und somit gehört Facebook zu den beliebtesten sozialen Netzwerken.

Herr Tim Sparapani sagte in einem Interview: "Wir haben von unseren Nutzern gehört, dass wir etwas komplex geworden sind." Weiter sagte der Facebook-Sprecher: "Wir werden daran arbeiten. Wir werden Auswahlmöglichkeiten für die Nutzer bieten, die vereinfachte Gruppen von Privatsphäre wünschen, aus denen sie wählen können. Das wird in den nächsten paar Wochen geschehen." Auch wenn es bisher von Facebook noch keine offizielle Ankündigung über veränderte Sicherheitseinstellungen und somit mehr Privatsphäre auf der beliebten Plattform gibt, würden viele Facebook-Nutzer sich sicher über mehr Privatsphäre freuen.

Um seine Nutzer nicht an andere soziale Netzwerke zu verlieren, sollte Facebook nicht zu lange warten seine Sicherheitsbedingungen den veränderten Bedingungen anzupassen. Soziale Netzwerke sind aus dem Alltagsleben vieler Internet-Nutzer nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen Jahren haben sich soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Facebook, Myspace, Twitter, StudiVZ oder Xing, immer mehr zu virtuellen Treffpunkten gemausert. Hier werden mittlerweile alte Kontakte und Freundschaften gepflegt, sowie neue Kontakte geschlossen um so wichtiger ist es, dass hier die Privatsphäre ernst genommen wird.


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