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Bedrohung durch Bounce Mails steigt
Veröffentlicht am Montag, 15.Mai 2006 von Redaktion


Laut der Einschätzung der Sicherheitsfirma IronPort Systems steigt die Bedrohung durch Bounce Mails weiter an und legt pro Jahr genauso wie Spam-Mails um bedenkliche hundert Prozent zu. Bei Bounce Mails handelt es sich um eine Information für den Anwender die bekannt gibt dass die Mail beim Empfänger nicht zugeschickt werden konnte.


Solche Bounce Mails nutzen Cyberkriminelle für Angriffe aus um damit Server außer Gefecht zu setzen. Ein bekannter Bounce-Angriff wurde mit dem WM-Wurm Sober O durchgeführt der für ein paar Tage die Mailpostfächer der Anwender überflutete.

Mittlerweile haben einige Provider ihre Mail-Gateways erneuert und können nicht zugestellte Mails also Bounce Mails von den echten Mails trennen. Das Unternehmen IronPort Systems nutzt die selbst betriebene Datenbank senderbase.org um Bounce-Mails besser herausfiltern zu können.

Der finanzielle Schaden welche Bounce-Mails bei Anbietern von eMail-Gateways, Unternehmen und Privatpersonen verursachen soll in diesem Jahr schätzungsweise bei über vier Milliarden Euro liegen, weil Bounce Mails zu teuren Ausfällen führen.






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