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Besucher von eWeek wurden mit einem Schadcode infiziert
Veröffentlicht am Freitag, 27.Februar 2009 von Redaktion


User die Anfang der Woche die Website des Online-Magazins eWeek besucht haben, bekamen nicht die erwarteten Bilder geschickt statt dessen haben sie sich einen Schadcode eingehandelt, denn das Online-Magazin ist wie schon viele vor ihm zum Opfer einer sog.Werbekampagne geworden.



Es wurde festgestellt, dass ein auf eweek.com ausgeliefertes Werbebanner versucht hat auf den PCs von Besuchern von eWeek eine Scareware mit dem Namen Anti-Virus-1 zu installieren. Um User zum Kauf von kostenpflichtigen Vollversion von Antivirsoftware zu bringen täuschen sie ihnen vor, dass sie eine Infektion auf dem Rechner gefunden hätten.

Nachdem eWeek den Vorfall bemerkt hat haben sie reagiert, die schädliche Werbekampagne gestoppt und erklärt, dass eweek.com nicht die einzige Website war die das schädliche Banner ausgeliefert hat. Scheinbar haben die Kriminellen es auf ein altes ungelöstes Sicherheitsproblem in Produkten von Adobe abgesehen, die wohl schon länger bestehen aber anscheinend nun erst erkannt bzw. entdeckt wurden.

Es ist zwar keine Seltenheit, dass Angriffe über manipulierte Flash-Werbebanner gestartet werden allerdings ist es für betroffene Portale nicht einfach sich davor zu schützen, denn oftmals werden die Banner von externen Dienstleistern vermarktet und über mehrere AdServer gestreut. Im letzten Jahr waren von solchen Angriffen z.B. auch Myspace, Excite.com und diverse bekannte und beliebte Tageszeitungen betroffen. Auch heise.de bleib nicht verschont und war Anfang letzten Jahres Opfer einer solchen Kampagne.






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