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Betrueger versenden Spam via WhatsApp
Veröffentlicht am Dienstag, 29.Januar 2013 von Redaktion


Spammer sind immer auf der Suche nach neuen Verbreitungsmöglichkeiten für ihre unerwünschten Werbeangebote. Aktuell werden verstärkt Spam-Botschaften via Kurznachrichtendienst WhatsApp registriert. Heise Security hat diese neue Verbreitungsform offenbar als erster entdeckt. Die Empfänger der Nachrichten, mit meist pornografischen Inhalten, sollen so auf Seiten gelockt werden auf welchen Abofallen auf die potentiellen Opfer warten.



Auf der Suche nach neuen Opfern stellen Cyberkriminelle immer wieder aufs Neue ihre kriminelle Kreativität unter Beweis. Aktuell wird vor Spam-Botschaften via Kurznachrichtendienst WhatsApp gewarnt.

Die Absender der Nachrichten versuchen ihre potentiellen Opfer auf meist pornografische Seiten zu locken. Der simple Besuch der Seiten ist nicht kostenpflichtig. Allerdings wird hier angekommen versucht das potentielle Opfer in eine Abo-Falle zu locken. So wird offenbar versucht möglichst viele Opfer für die kostenpflichtigen Erotik-Abos zu ködern.

Berichten zufolge soll es relativ einfach sein Spam-Botschaften via WhatsApp in Umlauf zu bringen. WhatsApp-Nutzer können durch ihre Handy-Nummer identifiziert werden und es bedarf wie auch bei der SMS keine Autorisierung. Somit ist es recht einfach durch einfaches Nummer-Ausprobieren viele potentielle Opfer zu erreichen.

Damit die unerwünschten Spam-Nachrichten nicht von dem Kurznachrichtendienst entdeckt und automatisch herausfiltert werden bedienen sich einige Spam-Absender eines Tricks. Es wurden bereits Spam-Mails registriert bei welchen die Spam-URLs in das Profilbild des Absenders integriert war und nicht in den Nachrichtentext eingebettet war. Berichten zufolge wurde die neue Variante des Spam-Mail-Versandes als erstes von Heise Security registriert.

Vor derartigen Nachrichten wird gewarnt:

Hallo hab was ganz irres gefunden ! Achtung reine Spezial-Versionen, ( um die Nachricht zu entschlüsseln einfach die LINK’S öffnen die im Profil versteckt sind, siehe Foto oben links…. ) L. G. und schickt die Nachricht mal weiter!

Seit Jahren wird bereits davor gewarnt e-Mails unbekannter Herkunft zu öffnen und in Mails mitgeschickte Links unüberlegt oder aus reiner Neugierde anzuklicken. E-Mails unbekannter Herkunft sollten ungeöffnet in den virtuellen Papierkorb verschoben werden. Ebenso sollte auch mit Nachrichten unbekannter Herkunft auf dem Mobiltelefon verfahren werden.


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