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BitDefender Studie beweist Teenager verkennen die Gefahr pornografischer Webseit
Veröffentlicht am Mittwoch, 09.März 2011 von Redaktion


Der Virenschutz Spezialist BitDefender hat in 5 Ländern 1570 Eltern über das Thema Internetpornographie befragt. 95 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass sie ihre Kinder bereits bei dem Besuch von Webseiten mit pornografischem Inhalt erwischt haben. Das erschreckende Ergebnis dieser Erhebung ist das Durchschnittsalter von 11,3 Jahren der Teenager bei ihrem ersten Kontakt mit Webseiten mit nicht-jugendfreien Inhalten.



Eine Befragung von 1570 Eltern in 5 Ländern zu dem Thema Internetpornographie ergab, dass Kinder immer früher mit Webseiten mit nicht-jugendfreien Inhalten in Kontakt kommen. 95 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass sie ihre Kinder bereits bei dem Besuch von Webseiten mit pornografischem Inhalt erwischt haben.

Die Untersuchung des Virenschutz Spezialisten BitDefender ergab, dass das Durchschnittsalter der Teenager bei erschreckenden 11,3 Jahren liegt wenn die Kinder den ersten Kontakt mit Webseiten mit nicht-jugendfreien Inhalten haben. Obwohl 97 Prozent der Umfrageteilnehmer angaben, dass sie eine Software auf dem Computer installiert haben welche dem Nachwuchs den Zugang zu Webseiten mit pornografischen Inhalten im Internet versperren soll, erwischten sie ihre Kinder beim Besuch so genannter Erwachsenen-Webseiten.

Über 10 Prozent Teilnehmer der Umfrage erklärten, dass ihr Nachwuchs in der Lage war den Softwareschutz zu umgehen. Dieses Umfrageergebnis beweist einmal mehr, dass von Webseiten mit nicht-jugendfreien Inhalten eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Teenager ausgeht. Darüber hinaus ist seit langem bekannt, dass Malware-Autoren pornografische Seiten gerne zum Verbreiten von Viren, Trojaner, Spyware und anderen digitalen Schädlingen nutzen.

Die E-Threat Analystin bei BitDefender und Autorin der Studie, Sabina Datcu legt dar: "Die interessantesten Ergebnisse unserer aktuellen Studie betreffen das Thema Parental Control. Fast alle Eltern wissen um die Bedeutung einer guten Sicherheitssoftware zum Monitoren der Aktivitäten ihrer Kinder im Internet." Weiter zeigt die Autorin der Studie auf: "Trotzdem schaffen es immer noch viele Kinder und Jugendliche, diesen Schutz zu unterlaufen. Umso wichtiger ist es, eine Security-Lösung einzusetzen, deren Sicherheitsfunktionen nicht so einfach umgangen werden können."
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