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Computerspiele sind besser als ihr Ruf
Veröffentlicht am Donnerstag, 07.Juni 2012 von Redaktion


Quer durch alle Altersgruppen erfreuen sich Computerspiele zunehmender Beliebtheit. Für viele Spieler gehören Online-Spiele zum täglichen Zeitvertreib. Laut einer für den BITKOM durchgeführten Umfrage vertreten rund 33 Millionen Deutsche die Ansicht, dass Computerspiele die Geschicklichkeit sowie auch das Denkvermögen fördern. Mit dem aktuellen Trend der Fitnessspiele wird sogar ein wenig Bewegung ins Wohnzimmer geholt.



Laut einer von dem Meinungsforschungsinstitut Aris für den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. / BITKOM durchgeführte Erhebung sind rund 33 Millionen Deutsche der Meinung, dass Computerspiele die Geschicklichkeit sowie auch das Denkvermögen fördern.

77 Prozent der 14 bis 29-jährigen sind davon Überzeugt, dass durch Onlinespiele die Geschicklichkeit sowie auch das Denkvermögen verbessert werden. Der BITKOM-Experte Tobias Arns erklärt in dem Zusammenhang: "Moderne Computerspiele fordern eine schnelle Auffassungsgabe, gute Reaktionen und taktisches Geschick ein. Einige Games trainieren nebenbei das Denkvermögen und die Geschicklichkeit der Spieler.“

Weiter führt der Experte aus: "Aktuelle Gaming-Trends wie Fitness-Spiele, die per Bewegungssensoren gesteuert werden, bringen den Sport ins Wohnzimmer." Für viele Spieler dienen Online-Spiele neben der Unterhaltung und dem Training der gedanklichen Fitness auch zur Entspannung. Für 28 Millionen Deutsche sollen Computerspiele mittlerweile eine willkommene Abwechslung vom Alltag darstellen.

60 Prozent der 14 bis 29-jährigen stimmen dieser Aussage zu. Onlinespiele werden aktuell von jedem 4. als sinnvoller Zeitvertreib eingestuft und mit Sport und anderen Hobbys gleichgestellt. Dieser Aussage stimmen von den 50 bis 64 jährigen nur noch jeder 5. zu. Jeder 3. der über 65 jährige hingegen hält Computerspiele für reine Zeitverschwendung.

Tobias Arns erklärt in dem Kontext: "Insbesondere jene Generation, die mit Computerspielen aufgewachsen ist, sieht in ihnen eine Bereicherung des Alltags. Viele Ältere stehen ihnen noch skeptisch gegenüber.“ Weiter führt der Experte des BITKOM aus: “Dabei gibt es auch Computerspiele, die dabei helfen können, die körperliche und geistige Fitness im Alter zu erhalten."


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