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Cyberkriminelle werden agressiver
Veröffentlicht am Montag, 09.Juli 2007 von Redaktion


Nach der aktuellen monatlichen Statistik "The State of Malware" der Virenschutzfirma Fortinet gibt es bei den eMail-Würmern seit Anfang 2007 einen Rückgang von fünf Prozent während die Trojaner eine rapide Zunahme verzeichnen, berichtete die Computerwoche am Freitag.



Die Würmer wurden eine lange Zeit von Fortinet als die größe Gefahr für die IT-Sicherheit eingestuft. Obwohl die Würmer kaum Schäden bei verseuchten Rechnern verursachen, können sich diese mittlerweile selbstständig verbreiten und sorgen für Leistungseinschränkungen auf den betroffenen Computersystemen.

Die Trojaner werden von den Cyberkriminellen hingegen verstärkt zum Datendiebstahl eingesetzt und haben zunehmend Einzelrechner und einzelnen Personen als Ziele ausgewählt. Jedoch setzen kriminelle Programmierer, Hacker und Cyberkriminelle nach wie vor auf den Massenversand von Trojanern wie etwa den Sturm-Trojaner.

Die Cyberkriminellen führen dort besonders Angriffe durch, wo es wirtschaftlich lohnt und nach Einschätzung der Sicherheitsexperten sind die Internet-Angriffe mittlerweile in der freien Wirtschaft angekommen.






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