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DECT Abhoerkarten trotz Preis Explosien ausverkauft
Veröffentlicht am Montag, 26.Januar 2009 von Redaktion


Nachdem in den letzten Tagen in den unterschiedlichsten Medien immer wieder Berichte über Sicherheitslücken in DECT Telefonen waren sind die Preise für die dafür notwendigen Notebook-Steckkarte "Com-On-Air" von Dosch+Amand rasant gestiegen.



Scheinbar ist es für viele Leute reizvoll die Telefongespräche anderer abhören zu können oder gar auf deren Kosten zu telefonieren. Das diese Aktionen strafbar sind scheint ihnen egal zu sein. Konnte man für kurzen für etwa 20 Euro die entsprechende Notebook-Steckkarte bekommen sind die Preise inzwischen bei etwa 200 Euro angekommen.

Schon Ende Dezember 2008 wurde auf dem CCC-Kongress 25C3 darüber berichtet, dass man Linux-Notebooks mit modifizierten Com-On-Air-Karten in tragbare Abhöranlagen für DECT-Telefone umändern könnte. Inzwischen sind die bis dahin noch im Handel befindlichen PCMCIA-Karte des Typs II total ausverkauft. Bis zu den Berichten in Presse, Funk und Fernsehen bestand für die Karten, die aus der Konkursmasse des Herstellers stammten wenig Nachfrage.

Scheinbar sind die rauschauslösenden Lauschfunktionen für die Entwickler nur ein Nebenprodukt, denn ihr eigentliches Ziel ist es einen Open-Source-Stack für DECT-Kommunikation zu entwickeln.






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