Nach Angaben des National Infrastructure Security Coordination Centre (NICSS) weist das DNS-Protokoll eine Sicherheitslücke auf.
Über die Sicherheitslücke ist es bei bestimmten Gegebenheiten möglich, dass ein DNS-Server durch einen Denial-of-Service Angriff zum Absturz gebracht werden kann und aus diesen Grund wurde das Risiko auf „moderat“ eingestuft.
Von Experten wird geraten die relativ riskante Sicherheitslücke durch einen Patch zu schließen.
Während die Produkte der Konzerne Juniper Networks, Microsoft und NEC nach eigenen Angaben von dem Leck nicht betroffen sind, stellte Cisco Systems ein sogenanntes Advisory ins Netz.