Nach einem Bericht der PC Professionell konnte ein Kreis aus Datendieben mehr als 50.000 Online-Identitäten aus Computerspielen und damit sensible persönliche Daten stehlen.
Die gestohlenen Daten werden meist über das Internet für einige hundert Dollar je Account verkauft. Bislang haben es die Polizeibehörden weltweit schwer Datendiebe zu verfolgen.
In den USA wurden im Juni rund 40 Millionen Kreditkarten-Daten gestohlen und zeigt einen weiteren negativen Trend im Bereich der Online-Kriminalität. Die Zahl der Trojaner-Angriffe verdoppelte sich laut Sophos im letzten Monat und dies ist eine bedenkliche Entwicklung.
Zum Diebstahl persönlicher Daten wie PIN-Nummern, Kreditkarten-Daten und ähnliches verwenden Datendiebe häufig Trojaner. Gegenüber früheren Zeiten wollen Datendiebe oder kriminelle Hacker sich nicht nur profilieren sondern zunehmend Geld kassieren.