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Datensicherheit wird durch den Risikofaktor Mensch gefaehrdet
Veröffentlicht am Freitag, 13.August 2010 von Redaktion


In den vergangenen Jahren musste immer wieder über Datenskandale berichtet werden. Es gab keine Branche die davon verschont wurde. Ein Großteil der Datenverluste in Unternehmen und Behörden wäre vermeidbar, denn viele Datenverluste sind auf schlampigen Umgang mit Mitarbeiter- und Kundendaten zurück zuführen.



In den vergangenen Jahren gab es keine Branche die nicht von einem Datenskandal erschüttert wurde. Obwohl in fast allen Unternehmen und Behörden das Thema Datensicherheit groß geschrieben wird und Schutzmaßnahmen zum Datenschutz eingerichtet werden, muß immer wieder über Datenverluste und Datenskandale berichtet werden. Ein großes Sicherheitsrisiko ist der Faktor Mensch im Zusammenhang mit Datenverlust. Viele Mitarbeiter in Unternehmen und Behörden agieren zu nachlässig mit Mitarbeiter,- und Kundendaten.

Das Beratungsunternehmen Accenture zeigt auf, dass in den vergangenen 2 Jahren bei mehr als zwei Drittel der Gesellschaft personenbezogene Daten abhanden gekommen sind. So unglaublich das erscheint, aber fast ein Drittel der betroffenen Daten sollen in dem beschriebenem Zeitraum nicht nur in einem,- sondern gleich mehreren Datenskandalen involviert gewesen sein. Es wird berichtet, dass etwa ein Drittel der von Datenverlust betroffenen Daten von unfassbaren 6 und mehr Datenskandalen betroffen waren. Firmen und Behörden erklären immer wieder, dass ihnen die Datensicherheit von Mitarbeiter- und Kundendaten wichtig sei und dass sie das Thema Datenschutz ernst nehmen.

In der Vergangenheit kamen bei unzähligen Datenskandalen jedoch immer wieder sensible Daten von Kunden und Mitarbeitern abhanden. Namen mit kompletter Adresse, dem Familienstand und der ausgeübte Beruf gehören oft zu den Informationen die ungeschützt in Datenskandale verwickelt sind. Selbst Kontonummer von Kunden oder eventuelle Gebrechen wie Krankheiten von Mitarbeitern sind oft ungeschützt im Internet einsehbar.

Datenverlust kann durch Unachtsamkeit oder Unwissenheit eines Mitarbeiters ausglöst werden. Häufig wurden zum Beispiel USB-Sticks oder Laptops von Angestellten als Ausgangspunkt für Datenverlust lokalisiert. Bei fahrlässigem oder unzulänglichem Verhalten von Mitarbeitern verhindert auch das Installieren bester Sicherheits-Software den Datenverlust nicht. Es bleibt der Spruch : Das Sicherheitsleck sitzt vor dem Rechner


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