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Der interne Datenschutz wird von vielen Firmen immer noch vernachlaessigt
Veröffentlicht am Montag, 07.Februar 2011 von Redaktion


Datensicherheit sollte überall Groß geschrieben werden, wird aber leider in vielen Unternehmen sträflich vernachlässigt. In den vergangenen Monaten und Jahren wurden immer wieder Datenskandale bekannt. Nicht immer geht Datenmissbrauch mit krimineller Energie einher. Oft ist auch der Unsicherheitsfaktor Mensch dafür Verantwortlich, dass vertrauliche Daten in falsche Hände geraten.



In der Vergangenheit wurden immer wieder Datenskandale bekannt. Es gibt wohl keine Branche welche nicht von mindestens einem Datenskandal betroffen war. Nicht immer geht Datenmissbrauch mit krimineller Energie einher. Beim Datenschutz scheint nach wie vor ein enorm hoher Nachholbedarf zu bestehen.

Besonders der betriebsinterne Datenschutz scheint in vielen Unternehmen immer noch unterschätzt und vernachlässigt zu werden. Oft sind Mitarbeiter eines Unternehmens unbeabsichtigt Auslöser eines mehr oder weniger großen Datenskandals. Der Fehler steckt wie so oft in einem kleinem Detail. Wird zum Beispiel eine e-Mail mit wichtigen Dokumenten an einen externen Dienstleister XY statt an den internen XY aus der Forschungsabteilung geleitet, so kann dieser kleine Fehler unter Umständen unabsehbare Folgen nach sich ziehen.

Ebenso kann es zu unabsehbaren Folgen für das Unternehmen kommen wenn ein USB-Stick, auf welchem wichtige Daten gespeichert sind um vielleicht am Wochenende daran zu Hause zu arbeiten, in unbefugte Hände gerät. So gesehen können vorbildliche und loyale Mitarbeiter eines Unternehmens ohne jegliche bösartige oder gar kriminelle Energie unbeabsichtigt einen Datenskandal auslösen. Zu diesem Thema führte die Virenschutzfirma Symantec Ende 2010 ein Umfrage durch.

Das Sicherheitsproblem Datenschutz betrifft nicht nur deutsche Firmen. In Nordamerika und Europa wurden über 3.000 Angestellte von der IT-Sicherheitsfirma Symantec dazu befragt, wie leichtfertig die Angestellten mit firmeninternen Daten umgehen. In dem Symantec Whitepaper Organizational Security and the Insider Threat können die Ergebnisse und weiterführende Informationen, wie Unternehmen sich vor sogenannten Innentätern schützen können nachgelesen werden.


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