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E-Mail koennte von Instant Messaging abgeloest werden
Veröffentlicht am Montag, 06.September 2004 von Redaktion


Das Instant Messaging (IM) könnte nach aktuellen Studien die eMail als führendes schnelles Kommunikationsmittel ablösen. Besonders bei den Unternehmen wird Enterprise Instant Messaging (EIM) ein hohes Wachstum in den nächsten Jahren aufweisen.


Im Vorjahr erzielten laut dem Analysten des Unternehmens Frost & Sullivan die Provider mit EIM rund 120 Millionen Euro an Einnahmen und der stärkere Wunsch nach mehr Sicherheit sowie Archivierungsmöglichkeiten, könnte die Einnahmen in den nächsten Jahren weiter deutlich anheben.

Bei rund 90 % der amerikanischen Unternehmen werden bereits IM-Dienste eingesetzt, was für die Zukunft ein sehr hohes Wachstumspotential ermögliche aber derzeit liegt die Verbreitung von EIM derzeit bei nur 10 % sagen die Analysten aus dem Hause Frost & Sullivan.

Mit Enterprise Instant Messaging ergibt sich für die Provider eine neue Chance dieses Kommunikationsmittel zu forcieren indem dort Zusatzleistungen integriert werden, damit Nutzer davon überzeugt werden können wird von den Analysten geraten.

Zwischen 1,5 Jahren und 3 Jahren liegen die Regionen Europa, Mittlerer Osten sowie Afrika (EMEA-Region) bei der Verbreitung von EIM hinter Nordamerika während Asien rund 2 Jahre langsamer ist als die EMEA-Regionen.

In einer aktuellen Studie des Onlineproviders AOL heißt es, dass 27 % der IM-Nutzer das Instant Messaging auch am Arbeitsplatz verwenden wobei viele die Zustimmung des Arbeitgebers eingeholt haben.

Ein Großteil der Anwender nutzt Instant Messaging zur Kommunikation mit Kollegen und ein Drittel für Kundengespräche.




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