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Enthuellungs Portal Wikileaks meldet sich zurueck
Veröffentlicht am Freitag, 06.Juli 2012 von Redaktion


Nachdem es einige Zeit relativ ruhig um das Enthüllungs-Portal Wikileaks war, hat sich dieses mit dem Syria Files zurückgemeldet. Die Whistleblower-Plattform hat 2.434.899 Millionen e-Mails syrischer Firmen, Politiker so wie auch Ministerien veröffentlicht. Die Mails, welche in unterschiedlichen Sprachen verfasst sind sollen aus dem Zeitraum August 2006 bis März 2012 stammen.



Das Enthüllungs Portal Wikileaks meldet sich zurück. Nachdem es in jüngster Vergangenheit recht ruhig um die Whistleblower-Plattform war hat sich diese nun mit dem Syria Files zurückgemeldet. 2.434.899 Millionen e-Mails von syrischen Firmen, Politiker so wie auch Ministerien wurden von der Enthüllungsplattform veröffentlicht.

Unter anderen sollen sich Schreiben aus dem Präsidenten-Büro, des Finanzministeriums und des syrischen Außenministerium unter dem veröffentlichten Material befinden. Die e-Mails sind in verschieden Sprachen verfasst. Die veröffentlichten e-Mails, welche intime Details über Politiker, Ministerien und Firmen aus Syrien verraten, sollen aus dem Zeitraum August 2006 bis März 2012 stammen. WikiLeaks Gründer und bekanntester Sprecher der Plattform, Julian Assange erklärt in dem Zusammenhang: "Die Materialien sind entblößend für Syrien, aber auch entblößend für Syriens Gegner.

Es hilft uns nicht bloß die eine oder andere Gruppe zu kritisieren, sondern vor allem ihre Interessen, Aktionen und Gedanken zu versehen. Es ist nur durch Verständnis möglich, sich einer Lösung des Konflikts zu nähern." Um nicht an Schweden ausgeliefert zu werden hat Julian Assange am 19. Juni 2012 Zuflucht in der ecuadorianische Botschaft in London gesucht und dort um politisches Asyl gebeten.

In Schweden wartet auf Assange eine Anklage wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Das Enthüllungs-Portal will bei der Veröffentlichung der nun veröffentlichten e-Mails mit anerkannten und angesehenen internationalen Medienvertretern zusammenarbeiten. In Deutschland soll beispielsweise die ARD dabei helfen das Material journalistisch auszuwerten und aufzuarbeiten.


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