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Erstmals wurden 2 Jugendschutzprogramme offiziell anerkannt
Veröffentlicht am Montag, 20.Februar 2012 von Redaktion


Um die nachwachsende Generation Schritt für Schritt an die Nutzung des recht jungen Mediums Internet heranzuführen und gleichzeitig vor virtuellen Gefahren zu schützen bedarf es guter Jugendschutzprogramme. Als zuständige staatliche Instanz hat die Kommission für Jugendmedienschutz vor wenigen Tagen erstmals 2 Schutzprogramme anerkannt, welche für eine kindgerechte Internetnutzung von Eltern für ihren Nachwuchs eingesetzt werden können.



Das Internet ist aus dem Alltagsleben heute nicht mehr wegzudenken. Für die heranwachsende Generation gehört das Internet ganz selbstverständlich zum normalen Alltag dazu. Zunehmend wird das World Wide Web / WWW in den Schulalltag integriert und selbst in einigen Kindergärten werden bereits die Allerkleinsten spielerisch an das noch junge Medium herangeführt.

Um Kinder Schritt für Schritt an die Nutzung des neuen Mediums heranzuführen und gleichzeitig vor virtuellen Gefahren zu schützen bedarf es guter Jugendschutzprogramme. Anfang Februar 2012 hat die Kommission für Jugendmedienschutz / KJM, als zuständige staatliche Instanz erstmals 2 Schutzprogramme anerkannt, welche für eine kindgerechte Internetnutzung von Eltern eingesetzt werden können.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. / BITBOM hat den wichtigen Schritt der Anerkennung für die beiden Internet-Jugendschutzprogramme begrüßt. Der Hauptgeschäftsführer des BITBOM, Dr. Bernhard Rohleder erklärt in dem Zusammenhang: "Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Jugendschutz im Web.“

Die beiden Filter welche verhindern sollen, dass Kinder und Jugendliche für ihr Alter ungeeignete Webseiten aufrufen können wurden von der Telekom und dem gemeinnützigen Verein JusProg entwickelt. Der Jungendschutz ist vielen Anbietern im Internet ein Anliegen, daher arbeiten zahlreiche Anbieter an entsprechenden Angeboten. Da es bis dato so gut wie unmöglich war eine formale Anerkennung zu erhalten wurde die Verbreitung von qualifizierten Jungendschutz-Programmen bisher sehr erschwert.

In dem Kontext fordert der Hauptgeschäftsführer des BITBOM alle Eltern auf, dass diese die Jugendschutz-Angebote im Web aktiv zu nutzen sollen. "Technische Lösungen können gerade bei kleineren Kindern wichtig sein und den Erwerb von Medienkompetenz flankieren."


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