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Europaeisches Forscherteam fuer Smartphone Sicherheit
Veröffentlicht am Donnerstag, 05.August 2010 von Redaktion


In den vergangenen Jahren wurden Mobiltelefone zu wahren Alleskönnern und sind aus dem privaten, wie auch dem beruflichem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mobiltelefone sind mittlerweile als mobiler Datenspeicher, zum surfen im Internet, Fotografieren, Musik hören, zum mobilem Einkaufen und vielem mehr einsetzbar.



In den vergangenen Jahren haben sich die Einsatzgebiete von mobilen Telefonen sehr verändert. Längst versuchen Kriminelle die zunehmende Daten-Kapazität von Handys und Smartphone für ihre Zwecke zu missbrauchen. Um mehr Sicherheit für die Nutzer der kleinen mobilen Geräte zu gewährleisten müssen neue Schutzmechanismen entwickelt werden. Ein europäisches Forscherteam, unter der Leitung der Technischen Universität ( kurz: TU) in Graz, will unter dem Projektnamen Sepia, innerhalb der nächsten 3 Jahre, Mechanismen für mehr Datensicherheit auf den mobilen Geräten entwickeln.

Sepia ist das Kürzel für: Secure, Embedded Platform with advanced Process Isolation and Anonymity capabilities. An dem Projekt Sepia beteiligen sich außer der TU Graz noch Arm, Brightsight, Giesecke & Devrient sowie auch Infineon. Handys haben sich in den vergangenen Jahren sehr verändert. Die ersten mobilen Telefone waren noch große, unhandliche und recht schwere Geräte, welche lediglich zum telefonieren genutzt werden konnten. Die heutigen kleinen handlichen, mobilen Telefone sind zu wahren Alleskönnern geworden und für viele Besitzer aus dem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken.

Gerade diese Vielseitigkeit und zunehmende Datenkapazität von Handys und Smartphone bereitet vielen Sicherheitsverantwortlichen große Sorgen. Kurt Dietrich von der TU Graz äußerte sich zu em Thema: "Die Menschen spielen am Handy, kaufen Konzerttickets oder verwenden es als Schlüssel bei Zutrittskontrollen." Weiter erklärt Herr Kurt Dietrich: "Bei jedem Vorgang werden Daten gespeichert, die es erlauben, Aktivitäten bestimmten Telefonen und damit konkreten Personen zuzuordnen."

Das anvisierte Ziel des Sepia-Teams ist es, neue Techniken zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, sowie mehr Sicherheit der gespeicherten Daten zu entwickeln. Kurt Dietrich sagt zu dem angestrebtem Ziel des Sepia -Teams: "Der Schutz vertraulicher Daten steht in allen Entwicklungsstufen von Hard- und Software, vom Design bis zum fertigen Produkt im Vordergrund."


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