Weltweit sehen nach einer aktuellen Studie der ICSA Labs rund 91 % von weltweit 300 mittelständischen und großen Firmen in Bezug auf Viren eine deutlich größere Gefahr als im letzten Jahr.
Im Jahre 2004 stieg die Zahl der Virenangriffe um 12 % wobei 112 Firmen von so einer Attacke betroffen waren. Nach Angaben des Virenschutzherstellers H+BEDV ist ein fehlendes proaktives Sicherheitsmanagement schuld an dieser Entwicklung.
“Zwar haben die meisten Unternehmen bereits Vorkehrungen getroffen, doch sie beschränken sich auf rein produktorientierte Maßnahmen.“, heißt es von H+BEDV.
Laut H+BEDV kann eine geschlossene Sicherheit nur dann gewährleistet werden, wenn Sicherheitsmaßnahmen wie der Virenschutz und Firewall in eine ganzheitliche Richtlinie eingesetzt werden.
Diese Richtlinie soll sowohl die eingesetzte Soft-, und Hardware als auch deren Umgang innerhalb der Firma regeln.