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Fuenf Prozent der MMS mit einem Wurm infiziert
Veröffentlicht am Mittwoch, 11.Januar 2006 von Redaktion


Nach dem aktuellen Sicherheitsbericht der Virenschutzfirma Fortinet waren fünf Prozent aller MMS-Nachrichten bei Handys mit einem Wurm infiziert.


Von den infizierten Nachrichten war etwa ein Drittel mit dem Wurm Commwarrior.A verseucht gefolgt von seinem Kollegen Commwarrior.B wobei sich diese zwei Störenfriede gleichermaßen über Bluetooth und MMS verbreitetn.

Heute können rund 80 Prozent der Handys eine MMS versenden wovon im Jahre 2004 über 115 Millionen Nachrichten verschickt wurden. Von diesen MMS-Nachrichten waren 5,8 Millionen mit einem Wurm infiziert.

Damit das eigene Handy nicht durch einen Wurm infiziert wird, ist es ratsam beim Empfang von fremden MMS-Nachrichten skeptisch zu sein besonders wenn diese einen Datei-Anhang besitzen und die Nachricht dazu auffordert eine Installation durchzuführen.






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