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Gefahr durch Web Threats nimmt deutlich zu
Veröffentlicht am Freitag, 22.Februar 2008 von Redaktion


Die Virenschutzfirma Trend Micro wird sich auf der Technologiemesse Cebit 2008 präsentieren und dabei die steigende Bedrohung durch Web Threats besonders im Mittelpunkt stehen. Der Anbieter kann am Stand G12 in Halle 6 besucht werden.



„Nach Erkenntnissen von Trend Micro ist die Anzahl der Web Threats zwischen Ende 2005 und Anfang 2007 um mehr als 1.564 Prozent gewachsen“, erklärte Raimund Genes, der CTO Anti-Malware bei Trend Micro ist. Aufgrund dieser bedenklichen Zahlen steht das Thema Web Threats und deren Bedrohung im Fokus des Messeauftritts des Virenschutzanbieters.

Das Internet wird von den Cyberkriminellen für ihre Angriffe genutzt. Dabei werden in komplexen Infektionsketten verstärkt neue Malware-Komponenten nachgeladen und flexibel kombiniert womit die Entdeckung durch Virenschutzprogramme entgangen werden soll. Die größten Gefahren gehen von Webseiten aus die Rechner von Besuchern unbemerkt mit Malware infzieren. Diese Webseiten wurden ausschließlich für die Verbreitung von Malware aufgebaut oder seriöse Webseiten einfach manipuliert.

Auf der Cebit zeigt Trend Micro nun mit Web Threat Protection eine neue Technologie die Informationen aus verschiedenen Datenquellen gewinnt. Diese Datenquellen sind die Botnetzwerk-Erkennung ebenso wie Web-, und eMail-Reputationen. Die gesammelten Informationen werden kombiniert um die Anwender effektiv vor Web Threats zu schützen.

mehr Informationen bei Trend Micro




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von Virenschutz.info Leser am Mittwoch, 27.Februar
Nachdem nahezu jeder Rechner/Server irgendwie hinter einer Firewall steckt, war es zu erwarten das Hacker jetzt ein Fokus auf die Webapplikationen setzen, oft sind Sie leichter zu Hacken und von Diebstahl/Manipulation einer Datenbank, bis zur ganzen Serverübernahme ist bei schlecht geschriebenen Webanwendungen alles möglich.

Firmen können ihre Webserver mit Maui Security Scanner überprüfen und dann schützen lassen, der Rest bzw. die Privatnutzer stehen etwas blöd da, kann sich ja nicht jeder ein Scanner für mehrere hundert Euro leisten.


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