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Hacken als Protest liegt derzeit wohl im Trend
Veröffentlicht am Donnerstag, 08.Mai 2008 von Redaktion


Das Virenschutzunternehmen Trend Micro hat eine neue Entwicklung festgestellt und zwar wird das so genannte "Hacktivism" also das Hacken aus Protest immer beliebter. Die Hacker verlegen dabei ihre politischen Proteste verstärkt in das World Wide Web und verfolgen dabei keine finanziellen Interessen aber sind dennoch in der Lage erhebliche Schäden zu verursachen. Es handelt sich nach Einschätzung der Sicherheitsexperten um kein Phänomen und verzeichnete in den vergangenen Jahren einen rapiden Anstieg.



Bei ihren Angriffen setzen die Hacker auf einige zweifelhafte Techniken um in der Öffentlichkeit eine gewisse Aufmerksamkeit erzeugen zu können. Dazu gehören etwa Website Defacements wodurch Webseiten öffentlich verunstaltet werden. Zu den weiteren Methoden zählen Weiterleitungen, DDoS-Angriffe, Sabotage, virtuelle Sitzblockaden, Informationsdiebstahl, speziell entwickelte Programme und es werden Webseiten regelrecht durch den berühmten Kakao gezogen.

Die derzeitige Lage in Tibet hat den Hacker-Protesten einen weiteren Schub gegeben. Nach Informationen der Sicherheitsexperten wurde die Webseite der Exilregierung gehackt und manipuliert. Ebenso fanden DDoS-Angriff auf Firmen-, und Regierungsseiten aus Estland und auf Webseiten des US-Radiosenders Free Europe/Radio Liberty in Osteuropa statt.






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