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Hacker Gary McKinnon soll Ufo-Beweise entdeckt haben
Veröffentlicht am Montag, 10.September 2012 von Redaktion


Der Hacker Gary McKinnon war in den Jahren 2001 und 2002 in über 90 Rechner der NSA und dem Pentagon eingedrungen. Er suchte eigenen Angaben zufolge nach Beweisen für Außerirdische und Ufos. Bei seinem Hacker-Angriff auf die Rechner wurde er allerdings erwischt und soll an die USA ausgeliefert werden.



Die Verhandlungen laufen seit Jahren aber bislang konnte keine Einigung über eine mögliche Auslieferung des britischen Hackers erzielt werden.

Wenn er ausgeliefert werden sollte, drohen ihm bis zu 72 Jahre Haftstrafe. Der Hacker behauptet, er habe tatsächlich Beweise für die Existenz Außerirdischer und extraterretischer Flugobjekte entdeckt. Auf den Computer fand er unter etwa eine Liste mit Namen außerirdischer Offiziere und Raumschiffe. Es wären außerdem Ufos auf Bildern retuschiert worden. Die USA bestreiten seit Jahrzehnten im Besitz von abgestürzten Ufos zu sein und hätten keinen Kontakt zu Außerirdischen.

Nach Berichten soll das US-Militär auf den Stützpunkten Area 51, Dulce Airforce Base und Dugway Proving Ground mit Wesen nicht irdischer Herkunft zusammenarbeiten. Im Rahmen eines Re-Engineering-Programms sollen zudem Ufos nachgebaut worden sein. Die Finanzierung soll aus so genannten "Black Project Budgets" (Schwarze Kassen) stammen und sich auf jährlich über 50 Milliarden US-Dollar belaufen.

Allein das Budget für Area 51 soll bei 10 Milliarden US-Dollar liegen. Die gestohlenen Daten veröffentlichte Gary McKinnon allerdings bis heute nicht, da er sich in Haft befindet und auf seine Auslieferung wartet. Das britische Innenministerium kündigte für den 16.Oktober 2012 eine endgültige Entscheidung an. Es würde eine kulturelle Schockwelle auslösen, wenn die USA tatsächlich über Ufo-Wracks verfügen und mit Außerirdischen kooperieren sollten.


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von Virenschutz.info Leser am Montag, 10.September
Hört sich für mich so an als wenn der gute damit versucht der Auslieferung zu entkommen. Wieso hat ER die Daten nicht schon lange veröffentlicht? Damit wäre Er aus dem Schneider und wäre sogar noch ein Held für die veröffentlichung solcher Daten, desweitern müsten sich die US Behörden dazu sehr schnell äußern. Ist also mal wieder nur ein BlaBla, aber eine ganz nette Story.


von Virenschutz.info Leser am Montag, 10.September
Mich würde diese kulturelle Schockwelle nicht treffen. Die Existenz Außerirdischer mit allen Konsequenzen ist für mich schon lange Fakt. Maurice Morres


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