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Hacker muss lange Zeit hinter Gitter
Veröffentlicht am Dienstag, 09.Mai 2006 von Redaktion


Der amerikanische Hacker Jeanson-James Ancheta ist in seinem Heimatland USA zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren verurteilt worden. Er hatte eine halbe Million Rechner mit einer Virensoftware infiziert und damit ein Rechnernetzwerk aufgebaut.


Der Hacker brachte die 500.000 Computer durch die Virensoftware unter seiner Kontrolle und konnte diese dadurch steuern. Mit den Rechnern baute er ein Netzwerk auf und verkaufte diese Rechnerleistung an Hackerkollegen. Zusätzliche Einnahmen erzielte er durch Werbung die er auf den eroberten Rechnern einblendete.

Mit Viren, Trojanern, Rootkits und anderen virtuellen Störenfrieden erobern Hacker unregelmäßig aber immer wieder Rechner um damit ein Zombie-Netzwerk aufzubauen. Dieses Rechnernetzwerk wird dann für Angriffe auf bestimmte Server genutzt um diese außer Gefecht zu setzen.

Das Phishing gewinnt bei den Hackern und Cyberkriminellen auch verstärkt an Bedeutung indem sie über Phishing-Mails und gefälschte Webseiten an sensible Informationen wie Zugangsdaten, Kontodaten oder Passwörter gelangen möchten.






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