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Hacker nutzen neues PDF-Leck
Veröffentlicht am Freitag, 26.Oktober 2007 von Redaktion


Zur Zeit greifen Hacker verstärkt ein neues PDF-Leck des Anzeigeprogramms Adobe Acrobat Reader an. Es sind eine ganze Reihe von Schadensprogrammen im Netz aufgetaucht wovon eines bis nach Russland zurück verfolgt werden konnte.



Das Softwareunternehmen Adobe bittet alle Anwender darum sich die aktuelle Version Adobe Acrobat Reader 8.11 auf den Rechner zu laden. Denn diese Version ist vor den jetzt aufgetauchten Schadensprogramm (Exploit) sicher und es wird die Installation eines Patches empfohlen womit das PDF-Leck bei den Vorversionen geschlossen werden kann.

Von den Exploits die mittlerweile im Netz unterwegs sind und das PDF-Leck ausnutzen können konnte eines bis zum russischen Webhoster Russian Business Network verfolgt werden. Nach Angaben der Organisation Spamhaus ist das Russian Business Network eines der größten Netzwerke welches von Spammern, Cyberkriminellen und für Malware genutzt wird.

Das genannte Exploit wurde von dem amerikanischen Virenschutzunternehmen iSight Partners gefunden. Das gefährliche Schadensprogamm führt die Installation von zwei Rootkits auf den Rechner durch. Damit der eigene Rechner nicht infiziert wird, sollten Mails mit der Betreffzeile "Statement indigene" sofort in den virtuellen Papierkorb befördert werden.






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