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Hacker reagieren flinker auf Sicherheitslecks
Veröffentlicht am Montag, 20.März 2006 von Redaktion


Nach dem aktuellen Report der Internet Security Systems (ISS) und deren Entwicklungsteam X-Force werden Hacker bei der Programmierung von virtuellen Störenfrieden wie Viren, Würmern, Trojanern oder Spyware immer schneller. Damit könnte die Gefahr einer Infizierung durch die gefahrvollen Codes bei den Surfern und ihren Rechnern steigen.


Wie der Report berichtet wurden 3,13 Prozent der virtuellen Störenfriede innerhalb eines Tages nach der Veröffentlichung eines Sicherheitslecks programmiert. Innerhalb von 48 Stunden wurden 9,38 Prozent der digitalen Gefahren nachdem eine Sicherheitslücke veröffentlicht wurde von Cyberkriminellen erstellt.

Erste Exploits tauchten zur gleichen Zeit mit der Veröffentlichung detailreicher Informationen in 12,5 Prozent der Fälle in den Medien auf.

Der Report von ISS zieht das Fazit dass die Cyberkriminellen mittlerweile aktiv nach Sicherheitslecks suchen und anschließend Viren, Würmer, Rootkits, Trojaner, Keylogger oder Sypware programmieren und dann erst die Öffentlichkeit darüber informieren.






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