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Hackerangriff wurde mit lediglich 100 Sozialstunden bestraft
Veröffentlicht am Freitag, 18.Januar 2013 von Redaktion


Für einen Hackerangriff in die Datenbank von Sony Music wurden 2 junge Briten mit lediglich 100 Sozialstunden und 6 Monaten auf Bewährung bestraft. James Marks und James McCormick gaben zu bei ihrem Einbruch in die Datenbank rund 300 unveröffentlichte Songs von Michael Jackson gestohlen zu haben. Laut eigenen Aussagen sind die jungen Männer große Fans des verstorbenen King of Pop.



Für einen Einbruch in die Datenbank von Sony Music wurden die beiden jungen Briten James Marks und James McCormick mit lediglich 100 Sozialstunden und 6 Monaten auf Bewährung bestraft. Die beiden jungen Männer sollen sich selber als große Fans des am 25. Juni 2009 in Los Angeles verstorbenen Michael-Jackson bezeichnen.

Berichten zufolge sollen sich die beiden jungen Männer bei ihrem Hacker-Angriff unerlaubten Zugriff auf einige 100 noch nicht veröffentlichte Songs des King of Pop verschafft haben. Vorgeblich wollten die jungen Hacker mit ihrer Tat beweisen, dass nicht alle Lieder, welche nach dem Tod von Michael Jackson veröffentlicht wurden, auch wirklich von dem Künstler stammen.

Bei ihrer Recherche nach Beweisen wollen die beiden Hacker ein Sicherheitsloch in den US-Servern von Sony Music entdeckt haben. Laut eigenen Aussagen wollen die beiden Hacker die Schwachstelle ausgenutzt haben um unerlaubter Weise rund 300 Songs ihres Idols herunterzuladen.

Im Raum soll sogar eine Zahl von 8 000 gestohlenen Aufnahmen stehen. James Marks und James McCormick sollen jedoch bestreiten derart viele Aufnahmen gestohlen zu haben. Nachdem die jungen Hacker Anfangs erklärten, dass sie unschuldig seien lenkten sie während des Verfahrens ein und bemühten sich um eine außergerichtliche Einigung mit einem der weltgrößten Major-Labels.

In Zukunft wollen die beiden jungen Männer nur noch legale Wege einschlagen um die Echtheit von Michael Jackson Songs zu überprüfen. James Marks und James McCormick sollen sich noch vor dem Richterspruch bei Sony Music entschuldigt haben.


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