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Ikarus Software warnt vor Gefahr durch Rootkits
Veröffentlicht am Donnerstag, 25.August 2005 von Redaktion


Der österreichische Virenschutz-Unternehmen Ikarus Software warnt vor der Gefahr durch Rootkits welche die Bedrohung von Viren, Würmern, Dialern, Adware, Spyware, Trojaner, Pharming und Phishing verschärfen können, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung der Firma.


"Im Prinzip benutzen moderne Cyberkriminelle ähnliche Waffen wie die Cyber-Hooligans vor zehn Jahren, die Kombination verschiedener Angriffstechniken hat sich jedoch geändert. Eine Mischung aus Viren, Trojanern und Rootkit-Techniken kann jeden PC zu einer willenlosen Spam-Maschine machen", erklärte Thomas Mandl der technische Leiter von Ikarus Software.

Ein Angreifer kann ein Rootkit erst dann auf einen Computer installieren, wenn er Zugriff auf einen Root-Zugang hat und ist die Installation erst mal erfolgt kann dieser Bausatz Trojaner und weitere virtuelle Störenfriede enthalten welche unter anderem auch Backdoors öffnen können.

"Um sich zu schützen sollten Windows-Anwender daher nicht mit Administrator-Rechten arbeiten, regelmäßig Patches einspielen, ihre Viren-Lösungen auf dem aktuellen Stand halten und einen alternativen Browser wie Firefox oder Opera verwenden", rät Mandl in Bezug auf die zunehmende Gefahr durch Rootkits.






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