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Internationale Antispam-Konferenz in London
Veröffentlicht am Dienstag, 12.Oktober 2004 von Redaktion


In London trafen sich Regulierer, Daten-, und Verbraucherschützer aus über 20 Ländern unter der Schirmherrschaft des britischen Office of Fair Trading (OFT) sowie der amerikanischen Federal Trade Commission (FTC) zu einer Antispam-Konferenz.


Bei der Londoner Konferenz sprach man über Onlinebetrug und Computerviren, die auf Spam basieren und über Absprachen für eine internationale Zusammenarbeit wurde ebenfalls besprochen.

Nach einer Mitteilung des OFT zeichne sich Spam für 60 % des globalen eMail-Verkehrs verantwortlich.

In der Vergangenheit arbeiteten das OFT und FTC schon erfolgreich kooperativ zusammen. So sei nach den Terroranschlägen auf das WTC am 11.09.2001 ein Betrug aufgedeckt worden, bei der jemand Nutzer mit patriotischen Mails lockte, damit diese fiktive Domains registrieren.

Laut den aktuellen Zahlen des Softwareunternehmens Commontouch Software kamen 35 % der weltweit verschickten Spam-Mails aus den USA.

Mit einem Wert von 69 % nimmt China bei der Beheimatung von Adressen für Unternehmen, die Spam versenden, eine weiterhin führende Spitzenstellung ein.




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