Die offizielle Kampagnen-Webseite spreadfox.com des sehr beliebten und weit verbreiteten Open Source Browsers Firefox wurde am Wochenende gehackt und war aus diesem Grund eine Weile offline.
“Es sieht so aus, dass ein Teil von Spread Firefox gehackt wurde, um mit dem Server Spam zu versenden“, berichtet die wieder erreichbare Webseite von Firefox.
Die Webseite wurde wohl aufgrund einer Sicherheitslücke im verwendeten CMS-System gehackt, womit die Seite stets auf den aktuellsten Stand gehalten wird und Userdaten sind eventuell für diesen Hacker-Angriff verwendet worden.
Der Browser Firefox selbst ist aber laut den Entwicklern weiterhin sicher und hat einen Anteil von 8,71 % auf dem Browser-Markt während der relativ unsichere Internet Explorer des amerikanischen Softwarekonzerns mit 86,56 % Marktanteil weiterhin die dominierende Software für die Reise durch das World Wide Web ist.