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Kommunikation ist das A und O beim jugendlichen Internetgebrauch
Veröffentlicht am Montag, 29.März 2010 von Redaktion


Eltern sollten ihre Kinder eindringlich davor warnen im Internet allzu leichtfertig persönlich Daten freizugeben. Online-Kriminelle sind immer und überall auf der Suche nach neuen Opfern im Internet. Der Grossteil der Kinder und Jugendlichen verbringen viel Freizeit in sozialen Netzwerken, Foren oder,-und Chatrooms. Hier können sie weltweit zu jeder Zeit Freunde treffen und neue Freundschaften knüpfen.



Wo immer Online-Kriminelle potentielle Opfer für sich vermuten, werden sie aktiv. So ist es nicht verwunderlich, dass auch in sozialen Netzwerken, Foren und Chatrooms für Kinder und Jugendliche immer häufiger Übergriffe von Online-Kriminelle zu verzeichnen sind. Daher sollten Eltern ihre Kinder davor warnen, dass sie im Internet allzu leichtfertig persönlich Daten freigeben. Persönlich Daten, wie Adresse, Handy- oder Telefonnummer sollte niemals an Fremde heraus gegeben werden.

Für Kinder und Jugendliche gedachte Plattformen werden oft von Kriminellen zum Identitätsdiebstahl missbraucht. Immer wieder werden Fälle bekannt, dass pädophil veranlagte Täter sich in sozialen Netzwerken nach Opfern suchen. Das Internet hat sich in den letzten Jahren immer mehr in das Alltagsleben aller integriert. Hier werden Freundschaften geschlossen, Freunde getroffen, persönliche Treffen organisiert oder in Online-Shops eingekauft.

Für die meisten Kinder und Jugendlichen gehört das Internet zum ganz normalen Alltag dazu. Gerade diese selbstverständliche Dazu-Gehörigkeit des www sollte Eltern veranlassen immer ein wachsames Auge auf das Internet-Verhalten ihres Nachwuchses zu haben. Es ist kein Geheimnis, dass auch Erwachsene immer wieder zu Opfern von Internet-Kriminellen werden. Um so wichtiger ist es, dass Eltern mit ihren Kindern im Dialog bleiben und immer wieder auf die Gefahren im Internet hinweisen. Fachleute empfehlen, dass Eltern möglichst immer darüber informiert sind, welche Seiten ihr Kind ansurft.

Nutzen ihre Kinder soziale Netzwerke sollten von den Eltern die Sicherheitseinstellungen überprüft werden. Auch hier sollten persönlich Daten nicht für jeden Fremden sichtbar sein. Auch mit der e-Mail Adresse oder Fotos sollte sensibel umgegangen werden. Eltern sollten immer den Einkauf in Online-Shops überprüfen, bevor ihr Nachwuchs bezahlt. Kostenlose Downloads sind nicht selten mit Schadsoftware verseucht oder führen in so genannte ABO Abzockfallen. Kinder und Jugendliche legen oft das gesunde Misstrauen ab und gehen zu naiv mit persönlichen Daten um.

Um ihre Kinder vor Schaden zu schützen empfehlen Sicherheitsfachleute verantwortungsvollen Eltern, mit ihren Kindern immer im Gespräch zu bleiben und das Internet-Verhalten ihrer Kinder zu überwachen.






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