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Kreditkartendaten sollen erneut per PhishingMail ausspioniert werden
Veröffentlicht am Mittwoch, 16.Januar 2013 von Redaktion


Das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnen vor einer Phishing-Mail, mit welcher Betrüger versuchen Kreditkartendaten auszuspionieren. Die Betrüger versuchen die Empfänger der Mail auf eine verlinkten Webseite zu locken, auf welcher vorgeblich die Sicherheit der Kreditkartendaten überprüft werden soll. Unterzeichnet sind die betrügerischen Mails mit "Bundesamt des Innern".



Vor Phishing-e-Mails, welche in Umlauf gebracht werden um Kreditkarten- oder PIN-Nummern auszuspionieren wird immer wieder gewarnt. Aktuell befinden sich offenbar Phishing-Mails im Umlauf mit welchen die Kreditkartendaten der potentiellen Opfer ausspioniert werden sollen.

Das Bundeskriminalamt / BKA und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik / BSI haben bereits vor den Phishing-e-Mails mit dem Betreff "Verifizierung ihrer Kreditkarte" gewarnt. Betrüger versuchen die Mail-Empfänger mit einem mitgeschickten Link auf eine verlinke Seite zu locken.

Hier angekommen werden die ahnungslosen Opfer aufgefordert ihre Kreditkartendaten einzugeben. Vorgeblich soll dieser Vorgang notwendig sein um die Sicherheit der eingegebenen Daten zu überprüfen. Unterzeichnet sind die betrügerischen Mails mit "Bundesamt des Innern". Dass diese Seite nicht in Verbindung mit dem US-Unternehmen VeriSign  steht muss sicher nicht explizit erwähnt werden.

Das BKA und BSI erklären und warnen: "Es handelt sich hierbei um einen Versuch, Ihre persönlichen Kreditkarteninformationen rechtswidrig auszuspähen.“ Um möglichst vielen Mail-Empfänger zu suggerieren, dass die Phishing-Mails ihre Richtigkeit haben, wählen die Betrüger meist behördliche oder vermeintlich bekannte Absender.

Wie immer bei derartigen Betrugsversuchen sollten die betrügerischen Mails ungelesen gelöscht beziehungsweise in den virtuellen Papierkorb verschoben werden. Mails unbekannter Herkunft sollten grundsetzlich nicht unüberlegt geöffnet und mitgeschickte Links nicht vorschnell angeklickt werden.


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