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Lange Akku Ladezeiten koennten bald der Vergangenheit angehoeren
Veröffentlicht am Mittwoch, 22.Mai 2013 von Redaktion


Am vergangenen Freitag wurde ein neuer Akku vorgestellt, welcher in 20 bis 30 Sekunden wieder komplett aufgeladen werden kann. Eine erst 18-jährige Teenagerin hat den Schnell-Auflade-Akku erfunden und wurde hierfür mit dem "Intel Foundation Young Scientist" sowie einem Stipendium in Höhe von 50.000 US-Dollar belohnt. Der Akku soll nicht nur bei Smartphones einsetzbar sein.



Einen leeren Akku kennt sicher jeder Handy-Nutzer. Oft fehlt die Zeit den Akku stundenlang wieder aufzuladen. Ein neuer Schnell-Lade-Akku, welchen die erst 18 jährige Eesha Khare aus Kalifornien entwickelt hat wird sicher viele erfreuen. Die junge Kalifornierin hat einen neuen Akku entwickelt, welcher in lediglich maximal 30 Sekunden wieder voll aufgeladen werden kann.

Während herkömmliche Akkus im Durchschnitt rund 1.000 mal neu aufgeladen werden können, soll es möglich sein den von Eesha Khare entwickelten Akku bis zu 10.000 Mal neu aufzuladen. Berichten zufolge soll der Akku recht anpassungsfähig sein und daher soll dieser beispielsweise durchaus auch in Uhren einsetzbar sein.

Der neue Akku wurde am vergangenen Freitag der Öffentlichkeit vorgestellt und die junge Frau wurde für ihre Erfindung mit dem "Intel Foundation Young Scientist" ausgezeichnet. Die Auszeichnung plus einem Stipendium in Höhe von 50.000 US-Dollar erhielt Eesha Khare im Rahmen des Intel International Science and Engineering Fair.

Berichten zufolge soll es nicht ausgeschlossen sein, dass die Technologie auch für Autobatterien nutzbar sei, wodurch quasi die Achillesferse, die langen Ladezeiten, von Elektroautos beseitigt werden könnte. Bei der Technologie handelt es sich um einen so genannten Supercapacitor, welcher für lange Zeit auf auf engstem Raum sehr viel Energie speichern kann.

Diese Energie kann innerhalb kürzester Zeit wieder neu geladen werden. Der Hauptpreis, welcher mit einem Stipendium in Höhe von 75.000 US-Dollar belohnt wurde ging jedoch an den 19jährigen Rumänen Ionut Alexandru Budisteanu, welcher ein preiswertes Modell für ein per künstliche Intelligenz gesteuertes Fahrzeugs entwickelt hat.

Via 3D-Radar und Kameras überwacht die Technik des Fahrzeuges die Fahrbahnen und bringt das Fahrzeug so an seinen Zielort. Die Technik-Kosten sollen lediglich 4000 US-Dollar pro Fahrzeug betragen.


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von Virenschutz.info Leser am Mittwoch, 22.Mai
Der akku für ein Handy würde dann ca. 500 Gramm wiegen und bei schnell ladung 140 Ampere benötigen


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