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Links zu Hacker-Tools streng verboten
Veröffentlicht am Mittwoch, 05.Dezember 2007 von Redaktion


Nach einer Entscheidung des Landgerichts München ist es der Presse ab sofort verboten in Artikeln auf illegale Angebote wie Hacker-Tools hinzuweisen. Dieses Verbot umfasst auch Links zu solchen Angeboten die nicht mehr gesetzt werden dürfen, berichtete Inside-Digital.de am Dienstag.



Das Onlineportal Heise.de hatte in einem Artikel geschrieben und dabei auf ein Softwareprogramm verlinkt womit kopiergeschütztes CDs und DVDs geknackt werden können. Im Anschluss trudelte eine Einstweilige Verfügung des Landesgerichts München ein, welches von zahlreichen Verlagen und Musikmarken erwirkt wurde. Im Hauptverfahren haben die Richter nun festgestellt dass das Setzen von Hyperlinks eine Gefahrenquelle darstellen und daher im Rahmen einer Berichterstattung nicht grenzenlos erlaubt sein kann.

Diese gerichtliche Entscheidung führt zu einer weiteren Einschränkung der Pressefreiheit in Deutschland aber schützt die Anwender mehr oder weniger vor der Nutzung illegaler Software wie Hacker-Tools. Jedoch sollte die Einschränkung nicht zu weit gehen, damit nicht solche Zustände wie in sozialistischen oder kommunistischen Ländern drohen.






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