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Malware und Trojaner bedrohen Linux
Veröffentlicht am Montag, 24.April 2006 von Redaktion


Während das Betriebssystem Microsoft Windows seit Jahren von Viren, Würmern und Trojanern bedroht und infiziert wird blieb Linux davon bisher weitesgehend verschont. Nach dem aktuellen Report nix-Malware der Virenschutzfirma Kaspersky zeichnet es sich aber nun ab dass Linux zunehmend das Ziel der Virenautoren ist.


Im letzten Jahr tauchten nach dem Report mit Lupper und Mare zwei Würmer auf welche Schwachstellen beim Betriebssystem Linux ausnutzten. Die zwei Würmer enthielten mit Tsunami eine Backdoor-Komponente und Mare lud in seiner letzten Version einen irc-Bot aus dem Netz welcher eine Backdoor-Funktion übernahm.

Neben den zwei Würmern tauchten im September 2005 auf einen öffentlichen Server koreanische Distributiv-Versionen des Open Source Browsers Mozilla auf welche mit dem Virus Linux.Rst infiziert waren. Von Rootkits ist das Betriebssystem Linux nicht so stark bedroht wie das weit verbreitete Windows auch wenn manchmal noch alte Programme im Internet auftauchen.

Die Virenexperten entdeckten in den vergangenen Wochen zwei Proof of Concept Würmer für das Betriebssystem Apple MacOS X die Fehler der Systemarchitektur ausnutzen. Nach diesen zwei Probewürmern tauchte ein Exploit auf der den Browser Safari bedroht und ein Script auf den Rechner des Anwenders installiert. Sobald sich der Exploit installiert hat kann er Kommandos ausführen.






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