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Massive Zunahme von Crimeware
Veröffentlicht am Mittwoch, 15.Februar 2006 von Redaktion


Eine massive Zunahme von Crimeware also Software welche persönliche Daten, Geld, Zugangsdaten und weitere Informationen stiehlt stellte die Anti-Phishing Working Group (APWG) im Zeitraum November bis Dezember auf bedenkliche 7200 fest. Dies entspricht einer Verdoppelung innerhalb eines Monats.


"Die Geschwindigkeit, Präzision und massive Vorgehensweise mit der die Phisher in der Lage sind, die Lücke zu identifizieren und für ihre kriminellen Geschäfte auszunutzen, zeigt, dass die eCrime-Industrie eine Effizienz erreicht hat, mit der sie in der Lage ist, die größere Online-Industrie zu bedrohen", erklärte David Jevans der Chairman der Anti-Phishing Working Group.

Bekannte Marken-Namen werden laut der APWG besonders gerne von Cyberkriminellen für ihre Angriffe verwendet um an sensible persönliche Daten zu gelangen. Im Dezember verwendeten 89,3 Prozent der Angriffe die Marken-Namen von Finanzunternehmen wie etwa Banken.

Bei Crimeware handelt es sich um spezielles Phishing welche mit einer Keylogging-Technik arbeitet und darüber dann Daten von Anwendern entwendet welche der Cyberkriminelle angreift. Das Ziel solcher Angriffe ist es die Crimeware auf den Rechner zu installieren und dient dem Angreifer somit als ständige Datenquelle mit der er jederzeit Kontakt aufnehmen kann.






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