Der neue Wurm Kelvir verbreitet sich über den MSN-Messenger, spricht zehn Sprachen und ermöglicht Angreifern eine komplette Kontrolle über einen Computer.
Der Wurm versendet sich in den Sprachen schwedisch, deutsch, englisch, griechisch, italienisch, portugiesisch, spanisch, holländisch und türkisch.
Wenn Kelvir einen Rechner infiziert hat, checkt er welche Sprache das Betriebssystem hat, verschickt anschließend verseuchte eMails und öffnet eine Hintertür über die dann ein Angreifer den Computer kontrollieren kann.
Mittlerweile gibt es bereits 103 Varianten von Kelvir die im Internet unterwegs sind und die Betriebssysteme Microsoft Windows 95, 98, 2000, ME, NT, XP und Windows Server 2003 infizieren kann.
Damit der eigene Rechner nicht von dem Wurm verseucht wird, sollte man bei unbekannten Nachrichten eines fremden Absenders beim MSN Messenger vorsichtig sein und die Firewall stets aktivieren und die Virenschutz-Software aktualisieren.