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Microsoft jagt Phishing Versender
Veröffentlicht am Donnerstag, 23.November 2006 von Redaktion


Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft jagt Phishing-Versender und hat dabei in Europa und dem Nahen Osten eine Klage gegen diese Cyberkriminellen in 129 Fällen eingereicht, berichtete die Financial Times Deutschland am Mittwoch.


Der Konzern unterstützt beim Kampf gegen die Phishing-Versender die Behörden und hat besonders in Europa und den Nahen Osten zahlreiche Strafprozesse eingeleitet. Nach einer Einschätzung von Experten wird das Phishing in diesem Jahr weltweit einen bedenklichen finanziellen Schaden verursachen der sich auf 2,8 Milliarden US-Dollar belaufen wird.

Nach einer aktuellen Studie der Virenschutzfirma Symantec gab es in den ersten sechs Monaten diesen Jahres bereits 157.000 Phishing-Angriffe wo Cyberkriminelle mit Phishing-Mails in den Besitz von Bankdaten gelangen wollten.

In Deutschland hat Microsoft mit den Behörden einen Strafprozess gegen 28 Phishing-Verdächtige eingeleitet die mit Phishing-Mails oder Phishing-Webseiten arbeiteten. Der US-Softwarekonzern reicht auch Zivilklagen vor allem gegen jugendliche Surfer ohne kriminellen Hintergrund ein. Dabei wurde mit Vergleichszahlungen von bis zu 2000 Euro gedroht und wirkt nach Angaben von Microsoft abschreckend auf die Eltern die darauf sehr wütend reagieren würden.






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