|
Microsoft verklagt Raubkopierer
Veröffentlicht am Monday, 17.December 2007 von Redaktion
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft hat vor drei Tagen gegen 52 Softwarehändler eine Klage eingereicht, weil diese mit Raubkopien gehandelt haben. Der jährliche finanzielle Schaden liegt nach Konzernangaben durch Raubkopien bei rund 40 Milliarden US-Dollar, berichtete silicon.de am Mittwoch.
Von den 52 Fällen gehörten 15 einer einflussreichen Raubkopierer-Bande an und ist das Ergebnis einer gemeinsamen Zusammenarbeit sowohl mit dem FBI als auch chinesischen Behörden. Das große Raubkopierer-Syndikat konnte dabei zerstört werden. Auf einer speziellen Webseite informiert Microsoft über Erkennungsmerkmale gefälschter Software eine entsprechende Auskunft erteilt und Anwender dazu dient entsprechende Programme zu erkennen.
Das Raubkopieren ist strafbar und wird von den betroffenen Unternehmen in Zusammenarbeit mit Behörden scharf verfolgt. Nach Studien der Business Software Alliance (BSA) und der Marktforschungsfirma IDC haben Raubkopien bereits einen weltweiten Marktanteil von 35 Prozent erreicht.
letzten News
Bankkunden werden am eigenen PC via Webcam ausspioniert
Norton 2013er Versionen stehen als Betaversion bereit
Neue Phishing Mails locken mit Steuererstattung
Trojaner Tatanga hat Bankkunden im Visier
Angriff seitens Anonymous auf US-Justizministerium
Kommentar:
|
|  |
|