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Neue Spam-Mails bitten zur Kasse
Veröffentlicht am Freitag, 20.April 2007 von Redaktion


Seit wenigen Tagen verschickt ein namentlich nicht bekannter aber unschuldiger Kunde der Sparkasse Koblenz zahlreiche Spam-Mails die mit einer Betrugsanzeige und Vollstreckung drohen, sollten die angeschriebenen Empfänger nicht einen angeblichen ausstehenden Betrag für ein genutztes Erotikangebot auf ein Konto der Bank überweisen, berichtete Heise Online am Donnerstag.


Die Spam-Mail behauptet dass die Empfänger einen "Erwachsenenservice" genutzt haben soll aber bisher nicht die fälligen Gebühren bezahlt hat. Dabei ist der vermeintliche geforderte Geldbetrag fünf-, bis sechsstellig und damit eine Betrugsanzeige, Schufa-Eintrag und eine Vollstreckung verhindert wird, fordert die Spam-Mail dazu auf eine Summe von 49 Euro zu überweisen.

Der angebliche Mailversender, ein Kontoinhaber der Sparkasse Koblenz hat schon Anzeige erstattet und die Bank glaubt dass er nicht der Versender der geldgierigen Spam-Mails ist. Es wird damit gerechnet dass der betroffene Kunde eventuell eingegangene unrechtmäßig erhaltene Geldbeträge erstatten wird. Der Versand der Spam-Mails erfolgt laut der österreichischen IT-Sicherheitsfirma Ikarus über Botnetze.




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