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Neuer Trojaner Kirvo.B verbreitet sich per Instant Messenger
Veröffentlicht am Freitag, 22.Juli 2005 von Redaktion


Das Virenschutz-Unternehmen Symantec warnt vor dem neuen gefährlichen Trojaner Kirvo.B, welcher sich per Instant Messenger wie zum Beispiel über den AOL IM verbreitet und nach der Infizierung des Rechners einen Spybot installiert.


Der Trojaner macht auf sich aufmerksam indem er eine Nachricht von jemanden aus der Friends List schickt. Sobald auf den Nachrichten-Link geklickt wird, infiziert Kirvo.B den Computer und installiert schließlich einen Spybot mit den Namen Backdoor.Sdbot.

Nach der Installation des Spybots verbreitet sich der Trojaner per Instant Messenger weiter und der Spybot Backdoor.Sdbot nutzt Sicherheitslecks des Betriebssystems aus. Damit erlaubt er es Hackern per Internet Relay Chat (IRC) die Kontrolle über den Rechner erlangen.

Weil der Spybot über eine automatische Update-Funktion verfügt, kann er sich laufend selbst aktualisieren und wird somit als gefährlich eingestuft.

"Die Zahl der Infektionen mit Bots stieg um 303 Prozent von Q1 auf Q2. Von anfänglich 3.000 Fällen sind mittlerweile knapp 13.000 bekannt.", sagte Alan Bell, der Marketing-Direktor der Virenschutz-Firma McAfee und laut seinen Angaben existieren vom Spybot Backdoor.Spybot weit über 10.000 verschiedene Varianten und befinde sich unter den Top Vier.






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