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Niederlaendische Aufsichtsbehoerde geht gegen Spammer vor
Veröffentlicht am Dienstag, 28.Juli 2009 von Redaktion


Mit einer empfindlichen Geldstrafe von 250.000 Euro wurde ein Niederländer belegt. Dem niederländischen Software-Experte Reinier Schenkhuizen wird von dem niederländische Aufsichtsbüro für Post und Telekommunikation, kurz:OPTA, vorgeworfen er habe weltweit 21 Millionen unerwünschte E-Mails versandt.



Seit über fünf Jahren sind in unserem Nachbarland, den Niederlanden, Spam-Mails verboten. Dafür, dass der beschuldigte Software-Experte Reinier Schenkhuizen weltweit 21 Millionen unerwünschte E-Mails versandt haben soll, ist er nun mit zu einer hohen Geldstrafe von 250.000 Euro Strafe verurteilt worden. Der beschuldigte Software-Experte Reinier Schenkhuizen beteuert keine Spam-Mails versandt zu haben und kündigte an, dass er gegen die Verurteilung Rechtsmittel einlegen werde.

no SpamEr gibt an, dass Anwender, die seinen E-Mail-Provider nutzen, in E-Mails die sie versenden, lediglich als Fußnote Links und Informationen über sein Unternehmen angehängt bzw. mit verschickt hätten. Von daher hält der Software-Experte Reinier Schenkhuizen den Vorwurf, er habe den weltweiten Versand von 21 Millionen Spam-Mails veranlasst, für haltlos.

Ganz anders beurteilt das niederländische Aufsichtsbüro für Post und Telekommunikation den Vorwurf, sie halten Schenkhuizen für einen der unverbesserlichsten Spammer. Es heißt, dass über 400 Beschwerden gegen den Software-Experte Reinier Schenkhuizen eingegangen sind. Er sei auch bereits mehrfach aufgefordert worden nicht weiter Mails in Umlauf zu bringen in denen für eine Seite geworben wird, auf der Online-Werbung bezogen werden kann.

Da in unserem niederländischen Nachbarland seit über fünf Jahren Spam-Mails verboten sind wurden 2008 bereits zwei Unternehmen mit insgesamt 510.000 Euro Strafe von der niederländische Aufsichtsbehörde belegt.






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