|
Nummer 1 des globalen Spam Versand sind die USA
Veröffentlicht am Monday, 03.May 2010 von Redaktion
Golem meldet, dass der Hersteller Sophos in seinen ersten Jahresquartal-Bericht zum globalen Spam-Aufkommen veröffentlicht. Allgemein wird angenommen, dass die meisten unerwünschten Werbemails aus China stammen. In der nun durchgeführten Analyse sind die USA wieder auf Platz 1 der unerwünschten Werbe-Mail-Versender gelistet.
Mit der nun veröffentlichten Auswertung der Untersuchung des weltweiten Spam-Versand wurde bekannt, dass die USA ihren 1.Platz, auf der Liste der unrühmlichen 10, quasi verteidigt haben. Wie bereist im 4. Quartal des Vorjahres sind die USA auf dem 1.Rang der unerwünschten Werbe-Mail-Versender gelistet. Es wird angenommen, dass das größte Spam-Aufkommen aus China stammt. China ist unter den top 10, des globalen Spam-Aufkommens jedoch nicht aufgeführt.
Die USA führen mit 13,1 Prozent der weltweit versendeten Spam-Mails die unrühmliche Rangliste an. Auf Rang 2 und 3 werden Indien mit 7,3 Prozent, beziehungsweise Brasilien mit 6,8 Prozent gelistet. Deutschland nimmt derzeit Platz 6 auf der unrühmlichen Liste ein. China ist weit abgeschlagen nur noch auf Rang 15, der Liste zu finden. Weiter ergab die nun veröffentlichte Erhebung, dass die Versender der unerwünschten Mails ihre Taktik geändert haben.
Haben die kriminellen Spam-Mail-Versender bisher auf Massenmails vertraut, scheinen sie nun auf täuschend echt nach gestalteten Mails zu setzen. In jüngster Vergangenheit mußten Internet-Nutzer häufig vor exzellent nach gebauten Nachrichten gewarnt werden. Bei ihren Angriffen auf Internet-Nutzer gehen Online-Täter derzeit sehr gezielt vor und vertrauen nicht mehr auf ziellose Massenmails. Unglaubliche 97 Prozent aller e-Mails, welche in Unternehmensservern empfangenen werden, sind momentan noch unerwünschte Spam-Mails.
Der Großteil des Spamaufkommens wird, der Studie nach, von Botnetzen verschickt. Viele Internet-Nutzer gehen immer noch ohne jegliche Sicherheitssoftware ins Internet und laufen so Gefahr, dass ihr System gekapert wird und somit Teil eines riesigen Botnetzes werden kann. Um sich vor Kriminellen Angriffen zu schützen sollte jeder Internet-Nutzer seinen Rechner mit einer guten Sicherheits-Software ausgerüstet haben und Mails von unbekannter Herkunft niemals unüberlegt öffnen. Links zum Thema:
letzten News
Bankkunden werden am eigenen PC via Webcam ausspioniert
Norton 2013er Versionen stehen als Betaversion bereit
Neue Phishing Mails locken mit Steuererstattung
Trojaner Tatanga hat Bankkunden im Visier
Angriff seitens Anonymous auf US-Justizministerium
Kommentar:
von Virenschutz.info Leser am Thursday, 17.June
| | Deshalb ist eine Nutzung von Wegwerf-eMail-Adressen wie http://www.spambog.com keine schlechte Sache! |
von Virenschutz.info Leser am Thursday, 17.June
| | Klar, deswegen sind auf dieser Domain im Footer auch Arzneimittel-Seo-Links ... |
|
|  |
|