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Passwortverwaltung kann vor Online Identitaet Diebstahl schuetzen
Veröffentlicht am Freitag, 08.Januar 2010 von Redaktion


Es gibt wohl keinen Internetnutzer der kein Passwort benötigt um via Internet seine privaten oder geschäftlichen Belange zu tätigen. Dazu benötigt jeder Internetnutzer Passwörter um zum Beispiel E-Mails in seinem virtuellen Postfach zu lesen und zu beantworten, Onlinebankring zu tätigen oder sich mit Freunden und Bekannten via Messaging Systemen zu unterhalten.



Für all dieses benötigt er sichere Passwörter. Kaspersky Lab bietet Internetnutzern einen sogenannten Password Manager an, der digitale Identitäten schützen soll. Mit dem Password Manager können alle Passwörter, Benutzernamen und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank gespeichert werden. Auf das Programm kann nur über ein spezielles Master-Passwort zugegriffen werden.

Um den Nutzern des Password Manager den Zugriff auf das gewünschte Portal zu ermöglichen, muß lediglich das Master-Passwort eingegeben werden und per Mausklick werden automatisch der Benutzername und das Passwort in das entsprechende Login-Feld eingesetzt. So wird Nutzern des Password Manager schneller und sicherer Zugang zu dem von ihnen gewünschten Portal gewährleistet.

Eine Eingabe des Master-Passwort erübrigt sich, wenn der Nutzer des Password Manager die Authentifizierung via Bluetooth- oder USB-Anschlüsse sowie per Handy gewählt hat. Vielen Internetnutzern scheint noch immer nicht bewußt zu sein, dass sie zur eigenen Datensicherheit überall ein anderes sicheres Passwort benötigen und benutzen für diverse Logins ein und dasselbe Passwort. Ein sicheres Passwort sollte nicht zu kurz gewählt werden und sich aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen zusammen setzen.

Gründe, lediglich ein Passwort für unterschiedlichste Logins zu nutzen, könnten zum Beispiel sein, dass der Internetnutzer befürchtet er könne sich so viele unterschiedliche Passwörter nicht merken oder eines vergessen. Die Sorglosigkeit nur ein Passwort für unterschiedliche Portale und Anwendungen zu Nutzen, macht es Internetkriminellen leicht sensible Daten auszuspähen und in die Online-Identität des Users zu schlüpfen.

Eigentlich sollte jedem Internetnutzer bewusst sein, dass viele Programme und Web-Browser, von ihm unbemerkt, persönliche Informationen speichern. Die so gespeicherten Informationen machen es Computerkriminellen relativ leicht ihre Angriffe zu tätigen.






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