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Phishing: Neue Methode arbeitet mit Screenshots
Veröffentlicht am Donnerstag, 25.August 2005 von Redaktion


Laut dem aktuellen Phishing Activity Trends Report der Anti-Phishing Working Group wird jetzt eine neue Phishing-Methode eingesetzt indem Trojaner eingesetzt werden, die Screenshots speichern und zum unbekannten Viren-Autor senden. Über diesen Weg können kriminell eingestellte Angreifer oder Hacker zum Beispiel an sensible Daten wie PIN-Nummern gelangen, berichtete die Süddeutsche Zeitung.


Der Phishing Activity Trends Report berichtet weiter, dass die Zahl der Phishing-Trojaner von 159 auf 179 zulegten im Zeitraum Juni bis Juli. Zudem heißt es in dem Report dass Anwender über 14.000 Phishing-Mails im Juli erhielten und damit 1.000 weniger als einen Monat zuvor.

Zu den Hauptzielen der Phishing-Angriffe gehörten im Juli Banken, Finanz-Dienstleister, Unternehmen und Kreditkarten-Firmen. In den USA liegen laut dem Report rund 46 % der Server wo gefälschte Login-Seiten gespeichert sind.

Gegen das Phishing haben jetzt einige Banken aufgerüstet in Form einer virtuellen Tastatur über die ein Anwender die PIN-, oder TAN-Nummer eingibt und somit die Key-Logger umgeht.






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